in den Nationalrat!

SLOGAN

Für eine soziale, faire und transparente Politik

Kontakt

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Persönlich



Geboren: 03.10.1966 in Baden
Beruf: Gelernter Mechaniker bei der Bremgarten-Dietikon-Bahn mit Handelsdiplom und Weiterbildung zum technischen Kaufmann mit eidg. FA
Freizeit: Schiesssport 25/ 50/ 300 m, Kassier bei der SG Freiheit Fi-Gö
Politik: Unabhängige Politik
Engagements aktuell:
Kirchenpflege Präsident der katholischen Kirchengemeinde Fischbach-Göslikon

Standpunkte

Ich bin für eine soziale, faire und transparente Politik in allen Bereichen. Wir leben in einem Land in dem es möglich sein muss in allen Lebenslagen ein menschenwürdiges Sozialleben zu führen. Wo auch die Unterstützung bei allen Bewohnern des Landes zu gleichen Teilen und Kosten zu Teil wird.

Die andere Möglichkeit um schneller CO2 zu reduzieren

Ich bin für die Verteuerung der Flugbillette, da das Fliegen nicht unbedingt nötig und lebenswichtig ist.

Aber ich bin gegen die Verteuerung des Diesel und des Benzins. Denn bei dieser Abgabe trifft es die Personen, die Ihr Fahrzeug brauchen um den Lebensunterhalt zu verdienen und so sich eine Neuanschaffung weiter hinaus zögert. Ich finde man sollte den Treibstoff die nächsten 10 bis 15 Jahre um 15 bis 20 Rappen den Liter verbilligen. Denn so können die Personen eher Geld zur Seite legen, wenn die Krankenkasse und weitere zwingende Ausgaben nicht das Geld wieder wegnimmt, um ein neues umweltfreundliches Fahrzeug früher anzuschaffen. Denn diese Fahrzeuge sind eher im teureren Segment zu finden, ob es jetzt ein Hybrid-, Wasserstoff- oder Elektrofahrzeug sei.

Denn nach dieser „Schonfrist“ stelle ich mir einen Anstieg des Diesel- oder Benzinpreises innert kurzer Zeit von bis zu 3 oder mehr Franken vor. So könnte man das Ziel 2050 schneller erreichen. Und die Personen nützen das Ersparte auch dafür. Also ich sehe so den grösseren Anreiz.

Denn mit Preiserhöhungen kann es auch sein, dass man die Ziele langsamer oder schlechter erreicht als erwünscht und Personen bestraft, die die es zwar wollen, aber es sich nicht mehr leisten können.

Es hat genügend Baulandreserve

Es hat in der Schweiz mehr als genügend Bauland als Reserve, auch auf dem Land, vorhanden. Es wird in den meisten Fällen das vorhandene Bauland verschwendet. Die Bauten sind meist nur 2 bis 4 Stockwerke hoch. Es sollten aber nur noch bauten von mindestens 6 Stockwerken und höher erlaubt werden. Es ist auch möglich in kleineren Orten so zubauen, dass es anschaulich aussieht. Zum Beispiel mit einem Giebeldach statt Flachdach. Es braucht nur den Willen der Behörden dieses zu zulassen.

Mein Smartvote

Links

www.sfgwbb.ch